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»Einer geht noch« - Cartoons und Karikaturen auf Leben und Tod

Museum fĂĽr Sepulkralkultur
Weinbergstraße 25–27
34117 Kassel

5.2. bis 5.6.2016

Ă–ffnungszeiten:
Di - So 10 – 17 Uhr
Mi 10 – 20 Uhr

Eine Ausstellung in Kooperation mit der Caricatura Kassel

In der Ausstellung widmen sich 33 Cartoonisten in ihren Werken dem, was uns alle erwartet. Sie nehmen den Kampf gegen das Unausweichliche auf – denn eines ist gewiss: Sobald man über etwas lachen kann, verliert es Stück für Stück seinen Schrecken. „Einer geht noch“ zeigt, dass es durchaus möglich ist, über die ernsteste Angelegenheit der Welt zu lachen und gibt auch gleich die Anleitung dazu.

In der Ausstellung vertretene KĂĽnstler:
Adam, Beck, Harm Bengen, F.W. Bernstein, Siegfried Böttcher, Lilli Bravo, Robert Gernhardt, Gerhard Glück, Greser & Lenz, Katharina Greve, Hauck & Bauer, Michael Holtschulte, Rudi Hurzlmeier, Ernst Kahl, Kittihawk, Mario Lars, Piero Masztalerz, Til Mette, Denis Metz, Oliver Ottitsch, Martin Perscheid, Thomas Plassmann, Ari Plikat, Polo, Chlodwig Poth, Rattelschneck, Stefan Rürup, Joscha Sauer, ©TOM, Hans Traxler, F.K. Waechter, Freimut Wössner, Martin Zak.

The Rejection Collection: Die besten Cartoons, die der New Yorker nie druckte

Carl-Schurz-Haus Freiburg

EisenbahnstraĂźe 62
79098 Freiburg

21.4. bis 19.6.2016

Politisch inkorrekt, beleidigend, zu viel Sex, zu viel Religionskritik? Die Ausstellung zeigt eine Auswahl der besten abgelehnten Cartoons von 39 New YorkerZeichnern. Die Cartoons sind das Markenzeichen des legendären, seit 1925 erscheinenden, Magazins New Yorker. Fünfzehn bis zwanzig finden sich in jeder Ausgabe. Dort vertreten zu sein, ist der ultimative Ritterschlag für amerikanische Cartoonisten. Da wundert es nicht, dass wöchentlich hunderte von Einsendungen über den Tisch des zuständigen Redakteurs Robert Mankoff gehen. Viele qualitativ hochwertige und sagenhaft lustige Cartoons erblicken so nie das Licht der Welt. Matthew Diffee, selbst Cartoonist des New Yorker sowie Blogger und Comedian, hat diese unveröffentlichten Werke zutage gefördert und als „The Rejection Collection 1+2“ in zwei Büchern zusammengefasst.
Im Münchner Liebeskind Verlag ist eine deutsche Ausgabe mit einer Auswahl von Cartoons aus dem ersten Band erschienen. Neben den besten Zeichnungen aus der deutschen Buchausgabe zeigt die Ausstellung auch weitere Cartoons aus den beiden „Rejection Collections“, zusammen mit den Begründungen, warum diese aussortiert wurden.

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