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Wiglaf Droste, geboren 1961, schreibt u.a. im WDR-Hörfunk
(»Kritisches Tagebuch«) und kolumniert auf der Wahrheit-Seite
der taz. Gemeinsam mit Vincent Klink gibt er die Zeitschrift Häuptling
eigener Herd heraus.
Seit mehr als 10 Jahren spielt das Spardosen-Terzett, bestehend
aus Kai Struwe, Rainer Lipski und Mickey Neher, Evergreens und Jazz
in einer rein akustischen Minimalbesetzung. Ebenso hingebungsvoll
wie virtuos singen die Musiker mehrstimmig und spielen dazu noch
Gitarre, Klavier, Mundharmonika und Rhythmus-Ei. Manchmal sogar
gleichzeitig.
Nach ihrem viel beachteten Erstling "Für immer" (Kunstmann
2000) haben Wiglaf Droste und das Spardosen-Terzett gerade das zweite
Album vorgelegt: "Wolken ziehn" (Roof Music). Es darf
in seiner bewährten Mischung von Jazz und Liebe zum Cowboy-Gesang
als Weiterentwicklung ihrer Idee von seriöser akustischer Abendgestaltung
gelten. Neben der Vorstellung von "Wolken ziehn" wird
Wiglaf Droste einige seiner immer klugen, manchmal bösen Texte
lesen.
»Droste kann beides: Satire vom härtesten und Poesie
vom Feinsten.«
Deutschlandfunk
»Wiglaf Droste singt mit einer Stimme, die Reinheit und
Freiheit in sich vereint.«
Sibylle Berg
»Mit einem winzigen Schlagzeug, Bass, Gitarre oder Klavier
zaubern sie ingeniöse Nummern. Ihre Texte adelt eine heitere
Sinnfreiheit.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Hmmmmmmmm!«
Verein zur Verherrlichung des Spardosen-Terzetts
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