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| Mittwoch, 24. Oktober 2001 um 20.00
Uhr |
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| Eugen Egner |
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| »Die Eisenbergkonstante« |
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| Ort: |
Caricatura Galerie für Komische Kunst |
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Bahnhofsplatz 1 - 34117 Kassel |
| Info: |
info@caricatura.de |
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www.brueckner-kuehner.de |
| Karten: |
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Reservierung und VVK in der Caricatura |
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»Ich bitte, Herrn Egner den Nobelpreis zu verleihen, zumindest
aber ihn zum Papst zu wählen (Eugen V.).«, so Herbert Rosendorfer.
Nostalgisch motivierte Anhänger eines gemütlichen
Trotts sind sie, die Helden in Eugen Egners Erzählungen. Abgestoßen
von den Zumutungen des banalen Alltags, richten sie sich in Phantasiewelten
ein, die ganz auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. Doch die
selbstgezimmerten Idyllen sind brüchig. Die alten Schikanen melden
sich zurück. Und ins Phantastische gewandelt, haben ihre Schrecken
apokalyptische Dimensionen angenommen, so auch in Egners jüngstem
Werk »Die Eisenberg-Konstante« (Zürich 2001). Dazu
Ingeborg Harms in der FAZ: »Die Eisenberg-Konstante spielt das
Paradigma vom reparablen Alltag bis ins Absurde durch. Die Gewalt
der Offenbarung vernichtet jede Feinmechanik wie ein Börsencrash
die Kurse.«
Eugen Egner, geboren 1951 in Ingelfingen, lebt als Schriftsteller
und Zeichner in Wuppertal. Publikationen u.a. »Androiden auf
Milchbasis« (Zürich 1999), »Die Tagebücher des
W.A. Mozart« (Zürich 1998), »Getaufte Hausschuhe
und Katen mit Blumenmuster« (Leipzig 1996), »Was geschah
mit der Pygmac-Expedition? « (Greiz 1996), »Der Universiumsstulp
(Zürich 1993), »Aus dem Tagebuch eines Trinkers«
(Zürich 1991). Die Caricatura zeigte 1996 die große Eugen
Egner-Ausstellung »Königliches Amusement«. |
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