| Bereits mit ihrem Debütroman „Die Titanic und Herr Berg“ (2005) sorgte sie für Furore, und in ihrem zweiten Werk „Heile, heile“ (2008) zeigt sie, dass dies kein Zufall war. “Diese Sprache produziert eine Energie und eine Lebendigkeit, die in der deutschen Gegenwartsliteratur ihresgleichen sucht“, urteilt der Spiegel. Ihre Texte zeichnen sich durch Scharfsicht und Einfühlungsvermögen mit einem Schuss Gnadenlosigkeit aus. Sie sind komisch und zugleich authentisch. Die Biografie der 33jährigen ist beeindruckend: Von 2003 bis 2005 war Kirsten Fuchs Kolumnistin für die taz, seit 2007 schreibt sie Kolumnen für Das Magazin. Seit 2008 ist sie Mitglied der Berliner Lesebühne „Chaussee der Enthusiasten“. 2003 gewann sie den renommierten Lesewettbewerb „Open Mike“. Das Sozialticket für radikale Kunst und feinste Literatur in Kassel
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