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Caricatura auf der Frankfurter Buchmesse
2010 |
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| 5. bis 10. Oktober
2010 |
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| Messegelände,
Halle 3.0, Stand
J 803 |
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Die CARICATURA – Galerie für Komische Kunst freut sich auf Ihren Besuch.
Signiertermine
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Mittwoch, 6.10. |
13 Uhr |
Peter Gaymann |
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Donnerstag, 7.10. |
13 Uhr |
Hans Traxler |
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16:30 Uhr |
Sieber & Dobler |
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Freitag, 8.10. |
13 Uhr |
Michael Holtschulte |
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14 Uhr |
©TOM |
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Samstag, 9.10. |
14 Uhr |
Harm Bengen |
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15 Uhr |
Hauck und Bauer |
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Sonntag, 9.10. |
11:30 Uhr |
Franziska Becker |
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Peter Gaymann |
(*1950) ist einer der erfolgreichsten und beliebtesten deutschen Cartoonisten. Die Gesamtauflage seiner Bücher geht in die Hunderttausende. Dies hat er vor allem seinen Hühnern zu verdanken – seit dem 1984 erschienenen Cartoonband „Huhnstage“ sind sie zu seinem Markenzeichen geworden. Seine Hühner sind Kult – es gibt sie auf Tassen, Handtüchern, Postkarten sowie auf fast allem, was sich bedrucken lässt.
Gaymann, 1950 in Freiburg im Breisgau geboren, lebt und arbeitet Köln. Seit fast zwanzig Jahren zeichnet er für die BRIGITTE die Cartoonserie „PaarProbleme“. Seine Zeichnungen erscheinen außerdem in Zeitschriften wie Bunte und dem ZEIT-Magazin.
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Hans Traxler, |
geboren am 21. Mai 1929, verkaufte mit 17 Jahren seine erste Karikatur an eine Münchner Illustrierte und zeichnet seither ohne Unterlass. Ab 1951 arbeitete er vier Jahre am Frankfurter Städel in der Malklasse von Georg Meistermann. Er gehört zu den Gründern der Satiremagazine Pardon (1962) und Titanic (1979). Gemeinsam mit Peter Knorr machte Traxler Deutschlands Kanzler Helmut Kohl zur „Birne“. Er setzte F.W. Bernsteins berühmten Zweizeiler „Die schärfsten Kritiker der Elche waren früher selber welche“ ins Bild und schuf damit das Maskottchen der Neuen Frankfurter Schule. Seine Cartoons wurden in zahlreichen Magazinen und Büchern veröffentlicht. Für sein Lebenswerk wurde er mit dem „Göttinger Elch“ und dem „Deutschen Karikaturenpreis“ ausgezeichnet. |
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Guido Sieber, |
geboren 1963, lebt und arbeitet in Berlin. Seit 1990 Ausstellungen und Illustrationsarbeiten u.a. für: Rolling Stone, Spiegel, Stern, Geo, SZ Magazin, tip Magazin und den Eulenspiegel, sowie Buchtitel und CD Cover (Oriente Musik).
Guido Sieber arbeitet oft thematisch, so auch bei seinen letzten Ausstellungen „Abgründe“ (mit HR Giger und Horst Janssen), Berlin 2008, „Gangsterballaden“, Berlin 2008 und „Berliner Milljöh – Damals und Heute“ (mit Originalzeichnungen von Heinrich Zille), Berlin 2009, über die die Berliner Zeitung schrieb: „In der darstellerischen Zuspitzung der seelischen Verwüstungen ist Sieber unschlagbar. In der Tradition von Grosz, Dix und Schad arbeitet er mit drastischen Bildern an einem figürlichen Realismus, dessen Genauigkeit alles Fotografische hinter sich lässt“.
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Franz Dobler |
(Jahrgang1959) begeisterte sich schon früh für jede Art von Pop und Musik und veröffentlicht seit den frühen 1980iger Jahren. Mit seiner 2002 erschienenen Johnny Cash-Biografie „The Beast In Me“ (Heyne Verlag) schrieb er nicht nur einen vielbeachteten Bestseller, sondern bewies erneut, wie gut er sich in der Geschichte der populären Musik auskennt. 2008 erschien sein Roman „Aufräumen“ (Kunstmann Verlag) und in diesem Jahr „Letzte Stories“ im Blumenbar Verlag. Außerdem ist Franz Dobler Herausgeber der Compilation-Reihe „Perlen Deutschsprachiger Popmusik“ bei Trikont und spielt als Discjockey ‚Get Country & Rhythm!‘. Der Autor lebt in Augsburg. |
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Michael Holtschulte |
wurde am 1979 in Herne geboren, sein Abitur machte er 1998 am Städtischen Gymnasium Herten. Nach dem Zivildienst beim Arbeiter Samariterbund folgten – neben der Arbeit für Agenturen und der freiberuflichen Tätigkeit als Karikaturist und Illustrator – das Studium von Neuerer Deutscher Literaturwissenschaft, Sozialpsycholgie und Politikwissenschaft, das er mit dem Magisterabschluss beendet. Bei der Westdeutschen Allgemeine Zeitung absolvierte er in Herten ein Redaktionspraktikum als Fotograf. Er arbeitete für unterschiedliche Werbeagenturen in der Druckbetreuung und Kreation.
ls Cartoonist gehört er zu den Nachwuchstalenten, deren Namen man sich merken sollte.
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Thomas Körner |
alias ©TOM hat die Fischgräte zu seinem Markenzeichen gemacht. Seine „Touché“-Strips, die täglich in der taz und auch einer Reihe anderer Tageszeitungen erscheinen, sind Kult. Seit 1991 produziert ©TOM den Strip, für den er im Jahr 2000 mit dem Max-und-Moritz-Preis ausgezeichnet wurde. ©TOM ist der einzige in Deutschland lebende Cartoonist, der klassisch amerikanische Tagesstrips zeichnet, ähnlich wie in Amerika „Hägar“ oder „Calvin & Hobbes“. Nach eigener Aussage denkt der Zeichner mittlerweile alles, was er sieht, in drei Bildern. |
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Harm Bengens |
Cartoons erscheinen unter anderem im Eulenspiegel und dem Jugendmagazin ran, daneben produziert er täglich Karikaturen für einen Onlinedienst sowie eine große Zahl von Tageszeitungen.
Nachdem er vor fast dreißig Jahren im Stadtmagazin Bremer mit Cartoons begonnen hatte, entwickelte er sich zu einem der renommiertesten Comiczeichnern Deutschlands und schuf etwa die erfolgreiche achtbändige Comicreihe um die Vampirin „Sandra Bodyshelly“, die auch ins französische und niederländische übersetzt wurde.
Bengen ist Jahrgang 1955, geboren in Arle (Ostfriesland). Er machte eine Ausbildung zum Lithografen, studierte Grafik-Design in Bremen. Er lebte und arbeitete bis 2009 in Neu-Ulm – 2010 kehrte er wieder zurück nach Ostfriesland.
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Elias Hauck und Dominik Bauer, |
beide Jahrgang 1978, kennen sich bereits seit gemeinsamen Schultagen im unterfränkischen Alzenau. Heute wohnt Hauck in Berlin und Bauer in Frankfurt am Main - so dass an ihrer gemeinschaftlichen Arbeit bislang vor allem die Deutsche Bahn verdient. Ihr Comic-Strip „Am Rande der Gesellschaft“ erscheint seit 2003 in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, nämlich immer am Rande der „Gesellschaft“. Daneben wurden schon viele ihrer Cartoons z.B. in Titanic und bei SPIEGEL ONLINE veröffentlicht. |
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Franziska Becker |
ist seit 1977 die prägende Cartoonistin in Deutschland. 1988 erhielt sie den „Max und Moritz Preis als bester deutscher Comic-Künstler“. Ihre Zeichnungen erschienen und erscheinen unter anderem im stern, in Titanic, Psychologie heute, dem Kölner Stadtanzeiger und vielen anderen Zeitschriften und Zeitungen. Für viele ist sie aber immer noch vor allem die Hauscartoonistin der Zeitschrift EMMA, für die sie von der ersten Ausgabe 1977 an arbeitet.
Franziska Becker wurde 1949 in Mannheim geboren. Sie studierte an der Karlsruher Kunstakademie und veröffentlichte zahlreiche Bücher, von denen einige zu Bestsellern wurden, darunter: „Männer“ (1985), „Weiber“ (1990), „Feminax und Walkürax“ (1992). Zuletzt erschienen „Das ADAM-Prinzip“ (Carlsen 2007) und „Franziska Becker“ (Madsack 2009). Sie lebt und arbeitet in Köln, im Bergischen Land und in Philadelphia.
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