Wenn Du nicht aufhörst zu stinken, hau' ich dir eine rein Die Jubiläumsausstellung in der Caricatura

Endgültige Satire für Deutschland

20 Jahre Titanic

29. Januar bis 2. April 2000
Do/Fr 14 - 20, Sa/So 12 - 20 Uhr
und für Gruppen nach Vereinbarung

Was im November 1979 in einer Frankfurter Jugendstilvilla mit Pool und Parkhaus begann, hat sich innerhalb von nur zwanzig Jahren zu einem respektablen Bankrottunternehmen gemausert. Bis heute verbreitet der Name TITANIC Angst und Schrecken, bzw. schreckliches Gelächter.Enttäuscht haben sich die TITANIC-Gründer Robert Gernhardt, Hans Traxler, F.K. Waechter, Chlodwig Poth und Peter Knorr auf ihre Güter zurückgezogen und Deutschlands endgültiges Satiremagazin sich selbst überlassen. Die Folge: ein Buntstiftlutscher behauptet, TITANIC- Chefredakteur zu sein, Björn Engholm läßt sich 40.000 Mark aus der Portokasse bezahlen, Schröder, Scharping und Lafontaine werden TITANIC-Mitarbeiter, etliche Ausgaben werden verboten. Deutschland führt wieder Krieg, Albanien und Vietnam werden erobert. Und das alles in nur 20 Jahren! Wie es zur Havarie des Jahrhunderts kommen konnte, davon berichtet diese Ausstellung in Wort und Ton und Bild und Objekt.

UMFANG über 180 Originale, eine Hörbar, viele Dokumente und mehrere Installationen.

PUBLIKATION ZUR AUSSTELLUNG
Pit Knorr/Hans Zippert (Hg.), »Das dicke Buch TITANIC«, gebunden, Elefanten Press, Berlin 1999, 48,- DM.


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