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Eröffnung ist am Freitag, 6. April 2001, 19.30Uhr
Erich Rauschenbach ist anwesend
Laudatio: Ernst Volland, Berlin
Faulheit kann man Erich Rauschenbach nicht vorwerfen: Seit über 25
Jahren produziert der Berliner schon seine farbenfrohen Satiren, über
50 Bücher hat er damit gefüllt.Und ein Ende des kreativen Schubes
ist nicht in Sicht. Parallel zur Ausstellung erscheint der sein neues
Buch »Ich sehe was, was du nicht siehst«. Allerdings ist sein Lieblingsthema
auch eine nie versiegende Quelle an Pointen: Männer und Frauen- und
die unterschiedlichen Welten, in denen sie leben. Das hat hohen Wiedererkennungswert
und kommt einem leise vertraut vor- nur darf man hier darüber lachen.
Die Ausstellung zeigt neben den erfolgreichen Cartoons auch großformatige,
Frauenporträts: Rauschenbachs »Alle meine Mädels« auf Leinwand in
Öl und Acryl. |