Ausstellung vom 7. April bis 27. Mai 2001

"Erich Rauschenbach"

Ich sehe was, was Du nicht siehst...



Eröffnung ist am Freitag, 6. April 2001, 19.30Uhr

Erich Rauschenbach ist anwesend

Laudatio: Ernst Volland, Berlin

Faulheit kann man Erich Rauschenbach nicht vorwerfen: Seit über 25 Jahren produziert der Berliner schon seine farbenfrohen Satiren, über 50 Bücher hat er damit gefüllt.Und ein Ende des kreativen Schubes ist nicht in Sicht. Parallel zur Ausstellung erscheint der sein neues Buch »Ich sehe was, was du nicht siehst«. Allerdings ist sein Lieblingsthema auch eine nie versiegende Quelle an Pointen: Männer und Frauen- und die unterschiedlichen Welten, in denen sie leben. Das hat hohen Wiedererkennungswert und kommt einem leise vertraut vor- nur darf man hier darüber lachen. Die Ausstellung zeigt neben den erfolgreichen Cartoons auch großformatige, Frauenporträts: Rauschenbachs »Alle meine Mädels« auf Leinwand in Öl und Acryl.
 
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