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Eugen Egner
Eugen Egner, geboren 1951 im württembergischen Ingelfingen,
lebt heute als Zeichner und Schriftsteller in Wuppertal. Egners
Wurzeln liegen in dem, was man Wuppertaler Schule nennen könnte;
die Band »Armutszeugnis« um R.M.E. Streuf, in der Egner
von 1977 bis 1980 mitwirkte, gehört dazu. Egner schrieb Kurzhörspiele
für den WDR. Mehrere Beiträge für das Fernsehen,
u.a. bis 1990 für die »Sendung mit der Maus«.
1986 veröffentlichte er sein erstes Buch: »Als die Erlkönige
sich Freiheiten herausnahmen« (Sisiphos Verlag). 1991 erschienen
der Cartoon-Band »Glücklich ist, wer vergißt, daß
er nicht zu retten ist« (Semmel Verlach) und das Bändchen
»Aus dem Tagebuch eines Trinkers« (Haffmans Verlag).
1992 folgten ein Buch mit Bildergeschichten und Grotesken, »Meisterwerke
der Grauen Periode« (Verlag Weisser Stein), die Bildergeschichte
»Der künstliche Mann«, die Kurzgeschichten-Sammlung
»Als der Weihnachtsmann eine Frau war« (beide Haffmans
Verlag) sowie ein weiterer Cartoon-Band: »Das Blöken
der Blumen« (Semmel Verlach). 1993 erschien der Roman »Der
Universumsstulp« (Haffmans Verlag), 1994 der Bildband »Phrenesie-Album«
(Verlag Weisser Stein). Im Herbst 1996 erscheinen eine Sammlung
von Kurztexten unter dem Titel »Getaufte Hausschuhe und Katzen
mit Blumenmuster« (Reclam Leipzig), die Novelle »Was
geschah mit der Pygmac-Expedition« (Verlag Weisser Stein)
und eine von Michael Sowa illustrierte Neuauflage der Erzählung
»Als der Weihnachtsmann eine Frau war« (Haffmans Verlag).
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