F. K. Waechter

F.K. Waechter wurde 1937 in Danzig geboren. Studium der Gebrauchs­graphik in Hamburg von 1956 bis 1959. Seit 1962 Mitarbeiter bei der satirischen Zeitschrift pardon, weitere Veröffenrtlichun­gen bei Konkret, Twen, Zeit-Magazin und Titanic. Zeichner, Kinderbuchautor, Stückeschreiber (für Kinder und Erwach­sene), Regisseur. 1975 erhielt er den Jugend­buchpreis, 1993 den Staatspreis für Kunst des Landes Hessen. Für sein zeichnerisches Werk wurde ihm 1995 der E.O. Plauen-Preis ver­liehen. F.K. Waechter lebt in Frankfurt am Main.

Veröffentlichungen:
Ich bin der Größte , FfM 1966; Die Wahrheit über Arnold Hau (zus. m. R. Gernhardt u. F.W. Bern­stein), FfM 1966; Zweckermann macht’s möglich, FfM 1969; Der Anti-Struwwelpeter, FfM 1970; Die Kronenklauer (zus. m. Bernd Eilert), Reinbek 1972; Tischlein deck dich und Knüppel aus dem Sack, Reinbek 1972; Brüll ich zum Fenster raus, Weinheim 1973; Wir können noch viel zusammen machen (Deutscher Jugendbuchpreis 1975), München 1973; So dumm waren die Hebräer, Ham­burg 1973; 3 Wandergeschichten, Weinheim 1974; Das Ungeheuer-Spiel, Reinbek 1975; Opa Huckes Mitmachkabinett, Weinheim 1976; Wahr­scheinlich guckt wieder kein Schwein, Zürich 1978; Die Bauern im Brunnen , Zürich 1978; Welt im Spiegel (WimS 1964-76), FfM 1979; Spiele, Weinheim 1979; Kiebich und Dutz, Zürich 1979; Die Reise, Zürich 1980; Es lebe die Freihei, Zürich 1981; Männer auf verlorenem Posten, Zürich 1984; Glückliche Stunde, Zürich 1986; Die Mondtücher, Zürich 1988; Mich wundert, daß ich fröhlich bin, Zürich 1991; Die letzten Dinge. 77 Stücke, FfM 1992; Da bin ich, Zürich 1997; Der rote Wolf, Zürich 1998.


Theaterstücke:
Die Beinemacher , 1974; Schule mit Clowns, U: Schauspiel Frankfurt 1975; Pustekuchen, U: Schau­spiel Frankfurt 1975; Die Bremer Stadtmusikanten, U: Schauspiel Frankfurt 1977; Kiebich und Dutz, U: Schauspiel Frankfurt 1979 (Brüder-Grimm-Preis 1984); Der Teufel mit den drei goldenen Haaren, U: Theater der Jugend München 1981; Nach Aschenfeld, U: Residenztheater München 1984; Der Schweinehirtentraum, U: Junges Theater Göttingen 1990; Ixypsilonzett, U: Schauspiel Frankfurt 1991; Verena Reichhardt erzählt vom Teufel mit den drei goldenen Haaren, U: Junges Theater Göttingen 1991; Luzi/Armer Yorick, U: Schauspiel Essen 1991; Die letzten Dinge. 19 Stücke aus der Sammlung, U: Junges Theater Göttingen 1992; 54 weitere Stücke aus der Sammlung.

Filme:
Kurzfilme, 1967-1975; Das Casanova-Projekt, 1979 (alle mit Arend Agthe, Bernd Eilert und Robert Gernhardt); Kiebich und Dutz, 1987; Drehbücher, 1985-1990 (mit Bernd Eilert).

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