Nach ihrem grandiosen Erfolg im April 1996 in der CARICATURA kommen Die Angefahrenen Schulkinder zum zweiten Mal in die Galerie für komische Kunst, selbstverständlich mit einem neuen und sogar der Jahreszeit angemessenen Programm. Bereits Legende ist die Schulkinder-LP »Heaven sings X-mas« (1987), 1995 produzierte die Combo den Videoclip »Auf Weihnachten«. In ihrer Weihnachtsshow treiben die Schulkinder das Ganze auf die Spitze und beweisen erneut, daß man auch im sozialen Abseits ein feiner Kerl sein kann: Comedy und Trash, Musik und Aktion – und das alles in einem Bühnenbild, das dem Publikum die Sprache verschlägt. Wer die ultimative Alternative zum besinnlichen Adventskaffee sucht, ist hier garantiert an der richtigen Adresse. Feiern Sie ein wirklich frohes Fest! Danach ist vieles anders.
Die Angefahrenen Schulkinder gründeten sich 1982, seitdem in wechselnden Besetzungen über 1000 Konzerte im gesamten deutschsprachigen Raum! Der Spiegel lobte ehrfürchtig: »Das musikalische Inferno klingt, wie wenn Godzilla durch Tokio läuft und Kernkraftwerke einreißt«, der Berliner Tagesspiegel befand: »Witze, die andere schon immer machen wollten, sich aber nicht trauten« und resümierte: »Glücklich die Jugend, die so hoffnungsvoll in die Zukunft blicken kann.«
Aktuelle Besetzung
Charlie Granada; Schlagzeug, Gesang
Jo Granada; Guitarre, Gesang
Heaven; Blasinstrumente, Gesang
Dr. Ignatz Ignaz; Tasten, Gesang
Produktionen
Telefonterror (Single 1983)
Konny Mc Love (Single 1984)
Karl das Schulkind (Videoclip 1985)
Heaven sings X-Mas (LP 1987)
Aussiedlerjunge (Single 1990)
Tötet Onkel Dittmeyer (Maxi 1991)
Osnabrück (CD 1992)
Konfirmiert (CD 1993)
Alles nur Show (CD 1994)
Liebe ist möglich (Videoclip 1995)
Gliedstinkerlied (Videoclip 1995)
Auf Weihnachten (Videoclip 1995)
Preise
1987 1. Platz beim NDR Hörfest in Kiel
1988 Prämiert von der Theaterwerkstatt Genf als »bestes unabhängiges Comedytheater im deutschsprachigen Raum«
Verfahren
1984 Unterlassungsklage von Peter Maffay
1988 Anzeige wegen groben Unfugs (!) und kurzzeitige Inhaftierung (!!) in Wiesbaden
1989 Verfahren wegen Verunglimpfung von Religionsgemeinschaften (eingestellt)
1991 diverse Anzeigen wegen des »Tötet-Onkel-Dittmeyer-Aktionsshirt« (u.a. wegen Aufforderung zur Gewalt und Rufschädigung). Alle Verfahren in dieser Sache wurden eingestellt oder zugunsten der Schulkinder entschieden.
1992-1994 Schulkinder gegen Graf. Im Mai 1994 verlieren die Schulkinder in letzter Instanz und zahlen die Rekordschmerzensgeldsumme von 60.000 DM (zuzüglich Zinsen, Anwalts- und Gerichtskosten!).

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